Liebe Patienten,

am 19.03. und 20.032019 bleibt die Praxis wegen Arbeiten am Computersystem geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:
Dr. Hirschbiegel,
Malkastenstr. 7
Telefon: 0211 - 353882

ln dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an das nächstgelegene
Krankenhaus oder die Notfallambulanz am EVK.

 

Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden liegen uns am Herzen.

Deshalb helfen wir Ihnen als internistische Praxis, die ihre Patienten sowohl fachärztlich als auch haus-
ärztlich behandelt, gesund zu bleiben. Wir möchten, dass Sie sich bei uns medizinisch und auch
menschlich gut aufgehoben fühlen.

Langjährige Berufserfahrung als Fachärztin für innere Medizin und ständige Fortbildung sind die Grund-
lage unseres medizinischen Handelns. Dabei verstehen wir unter optimaler Versorgung, die Bedürfnisse
und Erwartungen unserer Patienten in unser Behandlungskonzept zu integrieren.

Wir betreuen unsere Patienten mit großem Engagement und hoher Qualität.

Sie sind uns wichtig!

Interessante Berichte aus der Welt der Medizin

(Allgemeinarzt-online)
Hypertonie: HCT nicht absetzen

Ein Rote-Hand-Brief hatte ein vermehrtes Auftreten von Basalzell- und Plattenepithelkarzinomen (sog. weißer Hautkrebs) bei
mit Hydrochlorothiazid (HCT) behandeiten Bluthochdruckpatienten vermuten lassen (siehe Der Allgemeinarzt r9/zorg).
HCT ist einer der am häufigsten verschriebenen Wirkstoffe zur Behandlung der arteriellen Hypertonie . Circa 45 % der Hypertonie-Patienten
in Deutschland erhalten blutdrucksenkende Präparate, die HCT enthalten. Trotz der nun vorliegenden Daten warnen Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
ausdrücklich davor, HCT-haltige Medikamente abzusetzen. Pro Senkung des systolischen Praxis-Blutdrucks um 10 mmHg sinke auch die Sterblichkeit, und zwar um 3%.
Das relative Risiko, dass Patienten einen Schlaganfall erleiden oder eine Herzinsuffizienz entwickeln, verringere sich sogar um 30%.Die Medikamente abzusetzen sei also mit
großen Risiken verbunden, so die Fachgesellschaft.

(Allgemeinarzt-online)
Masern sind hartnäckig

Über 41.ooo Menschen in Europa sind laut Weltgesundheitsorganisation allein im 1. Halbjahr 2018 an Masern erkrankt.
Die WHO spricht von einem ,,Rekordhoch". Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2017 waren es rund
24.ooo Infektionen. Auch in Deutschland könnte die Lage besser sein, wie aktuelle Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI)
zeigen. Danach sind hierzulande 387 Menschen vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2018 an Masern erkrankt. Das sind weniger
Fälle als im Vergleichszeitraum 2017, da waren es noch knapp 8oo. Ein Grund für Euphorie sei das jedoch nicht: Seit einigen Jahren habe
es ,,keine Tendenz eines dauerhaften Rückgangs" bei der Zahl der Masernfälle gegeben, so das RKI. Stattdessen würden Jahre
mit weniger Erkrankungen von Jahren mit zum Teil,,ausgedehnten Ausbrüchen" abgelöst.

(Deutsches Ärzteblatt JG115 Heft50)
Überschüsse der Krankenkassen steigen weiter

Die Krankenkassen haben nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) seit Jahresbeginn einen Überschuss von 1,86 Milliarden Euro erzielt. Damit können sie auf Rücklagen von rund 21 Milliarden Euro zurückgreifen. Im Durchschnitt entspricht dies etwa 1,1 Monatsausgaben und damit mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und Ärzteverbände kritisierten die hohen Rücklagen bei den Kassen. Sie forderten eine Abschaffung der Budgetierung und mehr Geld für die Patientenversorgung. 2017 verzeichneten die Kassen laut BMC Einnahmen in Höhe von rund 180,6 Milliarden Euro;  dem standen Ausgaben von rund 178,7 Milliarden Euro gegenüber. Insgesamt ergab sich in den ersten drei Quartalen 2018 ein Ausgabenzuwachs von 3,8 Prozent bei steigenden Versichertenzahlen von 0,8 Prozent. Im Einzelnen erhöhten sich die Ausgaben für Krankenhausbehandlung um 2,9 Prozent, die Arzneimittelkosten wuchsen um 3,5 Prozent und die Ausgaben für vertragsärztliche Vergütung um 2,7 Prozent. Die Verwaltungskosten der Kassen erhöhten sich laut Ministerium um 5,2 Prozent.